Jetzt erst recht!

Drei Männer aus der Wirtschaft OWL setzen sich für Frauenförderung ein

In der Diskussionsrunde moderiert von Juia Ures mit Norman Läzer, Global Head of Engineering Excellence Electronics bei der Hella GmbH & Co. KGaA, Oliver Müller, Geschäftsbereichsleiter Personal der Stadtwerke Bielefeld und Stefan Scholz, Werkdirektor bei der August Storck KG resümierten die Männer: 

„Es geht nicht ums Geschlecht. Wir kämpfen dafür, dass wir in Zukunft nur über Menschen sprechen und nicht mehr über Frauen und Männer.“

„Von allein passiert das nicht, aber wenn wir alle daran arbeiten, ist die explizite Förderung von Frauen vielleicht in Zukunft  nicht mehr nötig.“

Bis dahin ist noch viel zu tun:

  1. Schaffung einer inklusiven Kultur: sich aktiv für eine Unternehmenskultur einsetzen, die die Gleichstellung der Geschlechter fördert und Frauen ermutigt, Führungspositionen anzustreben.
  2. Förderung der Diversität: Programme zur Förderung von Frauen in Führungspositionen implementieren und sicherstellen, dass diese offen für alle Mitarbeiterinnen sind.
  3. Geschlechtergerechte Rekrutierung: eine gezielte Suche nach weiblichen Talenten und die Vermeidung von Vorurteilen bei der Rekrutierung.
  4. Gerechte Beförderungs- und Vergütungspraktiken: sicherstellen, dass Beförderungs- und Vergütungsentscheidungen auf objektiven Kriterien beruhen und keine geschlechtsspezifischen Vorurteile beinhalten.
  5. Förderung der Work-Life-Balance: Flexible Arbeitsarrangements und Unterstützung bei der Kinderbetreuung helfen Frauen dabei, ihre beruflichen Ziele zu verfolgen, ohne auf persönliche Verpflichtungen verzichten zu müssen.
  6. Mentoring und Coaching: Einrichten von Mentoring-Programmen, um Frauen in der Entwicklung ihrer Führungsqualitäten zu unterstützen und ihnen mehr Sichtbarkeit zu verschaffen.

Was unternehmt ihr? Was glaubt ihr ist notwendig, förderlich uns hilfreich auf dem Weg zu Gender Diversity?

Wir sind stolz darauf, dass die Wirtschaftsvertreter von Oetker, Hella und den Stadtwerken Bielefeld mit #HeForShe unsere Anliegen unterstützen und freuen uns mit 169 weiteren Partnerunternehmen und 625 Teilnehmerinnen weiterzugehen und Frauen in OWL für die Zukunft zu empowern!